2017

Handyfotos knipst jeder, und zwar jeden Tag. Sie reflektieren unseren Alltag, erzählen von den Höhepunkten des Tages, manchmal erfassen sie auch nur einen kurzen Augenblick im Vorübergehen.
Oft sind es immer gleiche Fotos, die zeigen, was wir täglich essen, wie wir uns anziehen, wo wir uns befinden. Sie werden zu einer Masse, in der es schwierig wird, das Foto als etwas Besonderes zu betrachten. Vielleicht einen ­Moment einzufangen, der wichtig ist, oder interessant, der zum längeren Betrachten einlädt und uns irgendwie fesselt.
„NOTHING SPECIAL“ ist eine Sammlung dieser speziellen Momente des Alltags, die dieses unbestimmte Gefühl hinterlassen, das zuerst recht vage ist, aber uns dennoch auf dem Bild verweilen lässt, weil es aus der Masse der Handyfotos auf seine eigene Art heraussticht.

Everyone snaps cell phone photos, every day. They reflect our everyday life, tell about the highlights of the day, sometimes they only capture a brief moment in passing.
It is often the same photos that show what we eat every day, how we dress, where we are. They become a mass where it becomes difficult to see the photo as something special. Maybe to capture a moment that is important, or interesting, that invites you to look at it for a while and that somehow captivates us.
"NOTHING SPECIAL" is a collection of these special moments of everyday life, which leave this indefinite feeling, which is vague at first, but still lets us linger in the picture because it stands out from the mass of cell phone photos in its own way.

Das Buch wurde innerhalb des Düsseldorfer Photo Weekends vom 03.-05. Februar 2017 in der Hochschule Düsseldorf, Campus Derendorf ausgestellt.

Außerdem waren Auszüge daraus als Aufsteller in den Düsseldorfer Schadow-Arkaden zu sehen.
Fotobuchausstellung während des Düsseldorfer Photo Weekends.
Aufsteller in den Schadow-Arkaden, Düsseldorf
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